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Glüxpiraten Segeltalk - Der Podcast für Genuss-Segler

Der Glüxpiraten Segeltalk beschäftigt sich mit allem, was Segeln zu dem großen Genuss macht: Wind, Wetter, Langsamkeit, Schnelligkeit, Weite, aber auch Technik, Sicherheit und Recht. Babsi und Eric begrüßen hier regelmäßig interessante Interviewpartner, die etwas zu sagen haben. Vom Weltumsegler bis zum Yachtbroker kommen hier alle zu Wort und lassen uns an ihrem Fachwissen und ihrer Erfahrung teilhaben. Dabei sammeln sie in jeder Episode neues Wissen, das sie auf dem Weg zur langen Segelreise und dem Leben auf dem Wasser brauchen können.
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Feb 3, 2017

[caption id="attachment_571" align="aligncenter" width="640"]Ben war unterwegs auf der BOOT 2017 in Düsseldorf Ben war unterwegs auf der BOOT 2017 in Düsseldorf[/caption]

Hier die wichtigsten Infos aus unserem Interview:

Langfahrttaugliche Boote

Finanzierung des eigenen Schiffs

Das Leben als Digitaler Nomade

Die neue Garcia Exploration 52

Guido Dwerstegs Crowdfunding-Projekt "Um den Tiger"

Guido plant für das Jahr 2017 einen Törn rund um die skandinavische Halbinsel durch die Ostsee, das russische Binnenrevier und das Nordmeer uns sucht hierfür noch Unterstützer.

Big Willi, der Spezialkran der BOOT 2017 Düsseldorf

Der Great Loop und die Einreise in die USA

[caption id="attachment_461" align="alignleft" width="300"]Paulinchen vor Chicago Auf eigenem Kiel vor der Skyline von Chicago.[/caption]

Über dieses Thema haben wir mit Hinnerk in unserem zweiteiligen Interview gesprochen: Teil 1 und Teil 2

Mit Katamaran auf Langfahrt

[caption id="attachment_576" align="alignleft" width="300"]Die "La Medianoce", mit der Mareike Guhr unterwegs war Die "La Medianoce", mit der Mareike Guhr unterwegs war[/caption]

Geht das? Ist ein Katamaran wirklich für die Langfahrt geeignet?

Mareike Guhr war über 4 Jahre auf einem Alu-Katamaran um die Welt unterwegs. Sie hat uns auf der Hanseboot diese Frage beantwortet.

Die neue Halberg-Rassy 44

Hinnerk hat sich im Vorfeld zur BOOT 2017 die neue Schwedin bereits angesehen. Hier kannst Du seinen Bericht lesen.

Cleverer Trick gegen Einbrecher am Ankerplatz

Hinnerk erzählt von Freunden die ein zweites Dinghy auf ihrem Schiff mitführen: Immer, wenn sie von ihrem Katamaran aus mit dem "richtigen" Beiboot an Land fahren, holen sie das zweite zwischen den Rümpfen hervor und legen es offensichtlich neben das Schiff, sodaß es aussieht als sei jemand an Bord. Ein recht wirkungsvoller Schutz gegen Einbrecher.

Einhand sicher unterwegs

[caption id="attachment_473" align="alignleft" width="300"]Paulinchen Hinnerk Weiler im Cockpit der IW 31 Paulinchen.[/caption]

Auf Makani - der Shark 24 der Glüxpiraten - sind alle Leinen vom Cockpit aus erreichbar. Der Vorbesitzer hat viele Törns mir ihr einhand unternommen und für ihn war es so am praktischsten.

Für Hinnerk gehört es zur Sicherheit als Einhandsegler, dass man sein Schiff gerade in schwierigen Sitautionen genau kennt und sich schnell und richtig darauf bewegen kann. Das ist auch der Grund für ihn, nicht alle Leinen - wie bei vielen Einhandseglern üblich - ins Cockpit zu führen. "Für mich ist es eine völlige Selbstverständlichkeit, nach vorne zu gehen. Egal ob es grade acht Windstärken hat und jede zweite Welle rüberknallt, weil ich das schon zehn mal in den letzten vierzehn Tagen gemacht hab.", erklärt er, "Ich weiß blind, wo ich mich festhalten muss."

Was da vorne so aussieht, als ob man sich dran festhalten kann, muss auch aushalten, dass man sich dran festhält!

Fallen und Reffleinen zum Beispiel sind bei Hinnerk immer belegt. Wenn sich nämlich mal jemand daran festhält, gibt es hier keine bösen Überraschungen!

Auf längeren Etappen ist man auch zu zweit als Einhandsegler unterwegs!

Gerade auf längeren Etappen wechseln sich zwei Segler in den Wachen ab: einer schläft, kocht oder hat einfach Freiwache, der andere segelt und kümmert sich um das Schiff. So ist immer ein Segler allein mit dem Schiff beschäftigt und fährt so auch die meisten Manöver einhand!



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